Eine der Fragen, die ich am häufigsten gestellt bekomme (übrigens meist anonym :D) ist: „Wie kann ich als Insta-Mama Geld verdienen.“ Das Setup ist somit klar: Wir haben eine Mama, die Bilder auf Instagram postet, vielleicht auch interessante / lustige / inspirierende Texte schreibt und jetzt möchte sie das nicht mehr nur zum Spaß machen, sondern auch was davon haben. So weit, so verständlich.

Wenn dich das Thema Geld verdienen mit Instagram – besonders als Mama – interessiert, orientierst du dich vielleicht, wie viele andere auch, an größeren Accounts. Du siehst dir die Profile der „großen Insta-Mamas“ an, schaust, was sie so treiben, fragst dich, wie sie zu ihren Kooperationen kommen und so weiter. Sandra von so_mar_o, Piepmadame, derzwuckundich – sind ein paar der mittel- bis größeren Insta-Mama-Profilen im deutschsprachigen Raum.

Insta-Mamas machen richtig Kohle

Wenn du denkst, all diesen Mamas fließe das Geld gerade so in die Taschen, täuschst du dich. Gerade die Instamamas, die selbst kein eigenes Produkt haben, sondern nur mittels Kooperationen und Werbung versuchen, etwas zu verdienen, können höchstens ein kleines Nebeneinkommen erzielen. Viele sind schon froh, wenn sie ihre Kosten denken können. Im Groben kann man sagen: Nur wer eine sehr spezifische Nische hat, kann mit unter > 30.000 bis 50.000 Followern auf Instagram allein mit Kooperationen nennenswerte Einnahmen erwirtschaften.

Werbung allein lohnt sich selten.

Wie GENAU verdienen Instamamas ihr Geld?

Gute Frage! Die 1. Möglichkeit „Kooperationen und Werbung“ haben wir schon erwähnt. Solche Kooperationen ergeben sich meist, weil die Mamas angesprochen werden, weil sie bei einer Influencer-Agentur angemeldet sind oder sie selbst Initiative gezeigt haben. Die Werbe-Geschichte wirkt zwar auf viele sehr attraktiv, weil es scheint als müsse man nichts Besonderes tun oder können, außer eben viele Follower haben. Aber um die zu bekommen, muss eben doch etwas Außerordentliches her. Besondere Bilder, spezielle Texte, eine ganz exklusive Nische… Der Weg dahin ist mühselig (vor allem, wenn du eine Gewinnabsicht hast) und wenn dein Gefolge nicht jetzt schon groß ist, kann es eine ganze Weile dauern, bis auch du als Influencer wahrgenommen wirst. Viele Follower reichen schon lange nicht mehr aus und Firmen sehen heutzutage sehr genau hin, bevor sie in einen potenziellen Werbeträger investieren. Sie durchleuchten die Follower-Zahl, analysieren Zielgruppen, zählen die Interaktionen und machen sich nicht selten die Mühe, sich genauestens über deinen Background zu informieren. Erinnert irgendwie an einen Arbeitgeber, findest du nicht?

Eine andere – und aus vielen Gründen unerlässliche – Möglichkeit ist es, eigene Produkte ins Leben zu rufen. Damit machst du dich unabhängig, weil du nicht mehr darauf angewiesen bist, dass dich – neben deiner Follower – auch noch etliche Marken „sympathisch“ finden. Erst dein eigenes Produkt macht dich tatsächlich SELBST-STÄNDIG.

„Aber welches Produkt könnte ich denn haben?“

Du brauchst dein eigenes Produkt.

Stündest du jetzt vor mir und würdest mir diese Frage stellen, müssten wir uns hinsetzen und ein Tässchen trinken. Denn ich wette, ich könnte dir mindestens 20 auf dich zugeschnittene Ideen vorschlagen und mindestens 5 würden dir so gut gefallen, dass du jetzt sofort loslegen willst. Gute Ideen zu haben ist eben mein Job und ich LIEBE ihn.

Die Antwort auf diese Frage ist also sehr individuell und nicht in einem kurzen Satz abgeschlossen. Außerdem kommt es auf deine Präferenzen an:

Möchtest du ein psychisches Produkt verkaufen oder ein digitales? Hast du viel oder wenig Zeit? Welche Hobbies hast du? Besonderes Know-How in irgendeinem Bereich vorhanden? Wünsche, Träume – auch die ganz geheimen bitte? …

Wenn dich das wirklich interessiert – wenn du wirklich wissen möchtest, welche Möglichkeiten es hier gibt, du Ideen und Erfahrung auf diesem Gebiet suchst, dann hab ich ein Geschenk für dich.

Mein Neujahrsgeschenk für dich

Weil ich wirklich oft gefragt werde, wie man denn das so machen könnte mit dem Geldverdienen [auf Instagram], was man verkaufen könnte und welche eigenen Produkte es überhaupt gibt, stelle ich gerade ein essentielles eBooklet zusammen, das dich höchstwahrscheinlich ein gutes Stück weiterbringen wird. Dieses Heft kannst du dir erstmalig gegen Ende der ersten Jänner-Woche downloaden und am Computer oder Handy lesen. Und für die, die lieber zuhören als lesen, gibt’s in kürze auch einen Audio-Download. Na, klingt das gut?

Spitze. Dann bitte trag dich jetzt unten in meine Liste ein, damit ich dir Neujahrsgeschenk zukommen lassen kann. Ich freu mich drauf!

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